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The Spectre Beneath: The Devil's Whisper (Review)
| Artist: | The Spectre Beneath |
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| Album: | The Devil's Whisper |
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| Medium: | CD/Download | |
| Stil: | Progressive- und Power-Metal |
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| Label: | Eigenproduktion | |
| Spieldauer: | 57:19 | |
| Erschienen: | 17.07.2026 | |
| Website: | [Link] |
Zwischen Power Metal und Progressiv Metal setzen THE SPECTRE BENEATH mit ihrem vierten Album „The Devil's Whisper“ vor allem auf riffbetontes Songwriting. Die Gitarren spielen in Stücken wie „Sister Hyde“ oder auch „White Tulip“, trotz prominent abgemischtem Gesang eine gewichtige Rolle.
Dabei schwingt stets eine bedrückende Atmosphäre in der Musik mit. Wobei neben schnellen Brechern wie „Conundrum“ auch eine bedachte Pianoballade wie „Change“ ihren Platz in der Tracklist findet, ohne wie ein Ausreißer zu wirken.
Zwar wirkt mancher Moment ein wenig unschlüssig (etwa in einem Song wie „Germ“, in dessen Strophen der Hochtongesang bewusst gegen die Gitarren zu arbeiten scheint), aber Stücke wie das stimmungsvolle Mini-Drama „Forgiveness“ können diesen Eindruck u.a. mit griffigen Arrangements ausgleichen.
FAZIT: Progressive Power Metal ist kein neu definiertes Subgenre und auch „The Devil's Whisper“ macht das im Genre gereichte Wasser nicht zu Wein. Aber THE SPECTRE BENEATH haben was auf dem Kasten und wissen durch Spielfreude zu gefallen. Die eine oder andere kompositorische Länge ist zwar vorhanden, doch unterm Strich bleibt ein solides viertes Album der Engländer.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
- Plague (The Black Caress)
- Sister Hyde
- Germ
- White Tulip
- Conundrum
- Change (Instrumental)
- The Devil's Whisper
- The Man Who Could Cheat Death
- Forgiveness
- Inferno (End of Days) (Bonus Track)
- Bass - Pete Worrall
- Gesang - L.L., Katy Lennon
- Gitarre - Pete Worrall, Vini Assis, Alex Gusinsky, Jeff Teets, Jimmy Konsta
- Keys - Martin Worrall
- Schlagzeug - Consta Taylor, Vincente Ferreira
- Sonstige - Martin Worrall (Geige)
- The Devil's Whisper (2026) - 10/15 Punkten
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